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Einschläferung bei Hund und Katze

Nach welchen Kriterien sollte man eine
Einschläferung in Betracht ziehen?

Meist nehmen wir gravierende, sich manchmal nur langsam einstellende Verhaltensänderungen unseres vierbeinigen Familienmitglieds wahr und spüren sein Lebensende nahen.

Trotz tierärztlicher Untersuchungen und Therapien verweigert unser Tier die gewohnte Nahrung teilweise oder gänzlich, trinkt nicht mehr, ist stark geschwächt und inaktiv, mag kaum noch laufen, zeigt große Schmerzen und kein Interesse mehr am Geschehen in seinem Umfeld, je nach Persönlichkeitstyp zieht es sich mehr zurück, wendet sich von uns ab oder sucht im Gegenteil verstärkt unsere Nähe.

Dies äußert sich in sehr verschiedener Ausprägung bei unheilbaren Erkrankungen oder auch in sehr hohem Alter, wenn die Lebensenergie und der Lebenswille versiegen.

Wie finde ich eine Entscheidung?

Jeder Lebensweg hat sein individuelles, einzigartiges Ende. Dies können wir teilweise mitgestalten. Bei unseren geliebten Haustieren können wir oft unterstützende Begleiter sein und den uns und unserem Tier angemessenen Weg gemäß unserer kulturellen, religiösen und philosophischen Prägungen finden.

Eine absolute Wahrheit für den einzig richtigen Weg gibt es nicht. Für unsere Tiere können wir der Natur freien Lauf lassen und ihnen medikamentös und durch unsere fürsorgliche Nähe Erleichterung in der Sterbephase verschaffen.

Wenn keinerlei Aussicht auf Besserung des Befindens besteht und wir keinen Sinn in dem weiteren Leiden des Tieres erkennen können, können wir auch mit tierärztlicher Hilfe Erlösung herbeiführen und den Zeitpunkt des friedlichen Einschlafens bestimmen.

Oftmals senden uns unsere Tiere eindeutige Signale über ihren schwindenden Lebenswillen, die wir aufgrund der gelebten Nähe zu ihnen meist auch erkennen. Diese Entscheidungen über die Gestaltung des letzten Weges sollten im Einklang mit allen Familienmitgliedern und eventuell auch nahe stehenden Menschen und mit tierärztlicher Beratung gefunden werden. Dabei müssen die menschlichen Bedürfnisse in manchen Fällen dem Wohl des Tieres untergeordnet werden.

Was passiert bei einer Einschläferung?

Nachdem die Entscheidungen getroffen wurden, bekommt unser Tier üblicherweise von dem Tierarzt Beruhigungs- und Narkosemittel injiziert. Dies kann intramuskulär oder über einen Venenzugang (Braunüle) intravenös geschehen.

Ein möglicherweise auftretender, durch diese Medikamente verursachter und mit Übelkeit verbundener Würgereiz kann gemildert oder ganz vermieden werden, wenn das Tier nüchtern ist. Liegt das Tier einige Minuten später in tiefer Narkose, wird das finale Medikament (ein Narkosemittel in Überdosis) meist intravenös verabreicht. In manchen Fällen auch per Injektion in die Brust- oder Bauchhöhle, wo es über das Brust- oder Bauchfell zügig in den Blutkreislauf aufgenommen wird.

Nach wenigen Minuten tritt der Tod in sanfter Weise durch Atem- und Herzstillstand ein, welche das Tier aufgrund der tiefen Narkose nicht spürt. Durch eine Abschlussuntersuchung bestätigt der Tierarzt den gesicherten Tod des Haustieres.

Sie als Tierhalter/-in dürfen während der gesamten Zeit in nächster Nähe Ihres einschlafenden Tieres bleiben – die Entscheidung darüber liegt in Ihrer Hand. Wir begleiten Ihr Tier fürsorglich auf seinem letzten Weg, selbst wenn Sie nicht anwesend sein möchten oder können.

Welche Kosten entstehen bei einer Einschläferung im Hausbesuch? 

Die Kosten für eine Einschläferung im Hausbesuch durch unsere mobilen Tierärzte setzen sich gemäß der aktuell gültigen Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) aus den Kosten für eine gründliche Erfassung des Vorberichts des Tierhalters, für die Allgemeinuntersuchung des Tieres, für die ausführliche Beratung zur Entscheidungsfindung und zum beabsichtigten Vorgehen, für die Injektionsnarkose, für das eventuell erforderliche Legen eines Venenkatheters und das Einschläfern zusammen. Hinzugerechnet werden noch die Kosten für die Medikamente und die Verbrauchsmaterialien.

So entstehen in Abhängigkeit von dem Körpergewicht des Tieres an Werktagen Kosten (inkl. 19 % Umsatzsteuer) zwischen ca. 120,- bis 150,- € bei Hunden und ca. 90,- und 110,- € bei Katzen. Zusätzlich wird noch das Wegegeld für die Anfahrt des mobilen Tierarztes (z.Zt. 2,30 € pro Doppelkilometer, mind. jedoch gesamt 8,60 €) berechnet. Für die Ausstellung eines Totenscheins (bei Hunden zur Vorlage beim Finanzamt und bei der Versicherung) fällt eine Gebühr von 7,63 € an.

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